Ratgeber

Website erstellen lassen günstig: Was kostet eine professionelle Website wirklich?

Du willst eine Website erstellen lassen, aber günstig und ohne böse Überraschung? Hier ist der ehrliche Kostenvergleich von Agentur über Baukasten bis zum WhatsApp-Weg für 49 Euro im Jahr.

Veröffentlicht 13. Juni 2026 · Pongpress Team

Du willst eine Website erstellen lassen, aber günstig - und vor allem ohne nach einem Jahr festzustellen, dass dich Hosting, Pflege und Extras heimlich ein Vermögen gekostet haben. Genau hier wird es unübersichtlich, weil “günstig” beim einen Anbieter etwas ganz anderes heißt als beim nächsten. Dieser Ratgeber rechnet ehrlich durch, was eine professionelle Website wirklich kostet - im Vergleich von Selbermachen, Agentur, KI-Baukasten und dem Beschreib-es-im-Chat-Weg.

Was “günstig” bei einer Website wirklich bedeutet

Der Preis einer Website besteht aus mehr als der Rechnung, die du am Anfang siehst. Vier Posten entscheiden über die echten Kosten:

  • Erstellung: einmalig oder im Abo, je nach Weg.
  • Hosting: der Platz, auf dem die Seite läuft - oft separat berechnet.
  • Pflege und Änderungen: jede Anpassung kann Geld oder deine Zeit kosten.
  • Deine Arbeitszeit: der Posten, den fast alle vergessen. Ein Wochenende am Baukasten ist nicht gratis.

Eine Website ist nur dann wirklich günstig, wenn alle vier Posten zusammen niedrig bleiben - nicht bloß der erste. Mit diesem Blick gehen wir jetzt durch die Optionen.

Option 1: Agentur - hochwertig, aber selten günstig

Eine Agentur liefert dir ein maßgeschneidertes Ergebnis und nimmt dir die Arbeit ab. Das ist der echte Vorteil. Der Preis ist die Kehrseite.

Schon eine einfache Firmen-Website beginnt meist im vierstelligen Bereich, und dazu kommen laufende Kosten für Hosting und Pflege. Bezahlt wird Zeit: Briefing, Entwurf, Korrekturschleifen. Bis die Seite live ist, vergehen oft Wochen. Und willst du später nur die Öffnungszeiten ändern, schreibst du wieder die Agentur an und wartest - manchmal samt kleiner Rechnung.

Für einen großen Betrieb mit Sonderwünschen, Shop und vielen Unterseiten kann sich das lohnen. Wenn du aber Friseurin, Wirt oder Handwerker bist und einfach seriös online sein willst, ist die Agentur fast immer überdimensioniert und meist deutlich teurer pro Jahr als nötig.

Option 2: Klassischer Baukasten - günstiger Preis, teure Zeit

Baukästen wie die bekannten Anbieter werben mit niedrigen Monatspreisen. Auf dem Papier klingt das nach der günstigsten Lösung. Der Haken steht im Kleingedruckten deines Kalenders.

  • Du wirst selbst zum Bauarbeiter: Vorlagen wählen, Blöcke schieben, Texte formatieren, Bilder suchen, das Ganze fürs Handy zurechtrücken.
  • Lernkurve: Du musst das Werkzeug erst verstehen, bevor du loslegst. Das kostet schnell ein ganzes Wochenende.
  • Versteckte Posten: Günstige Tarife blenden oft Werbung ein, eine eigene Domain kostet extra, und die wirklich brauchbaren Funktionen stecken meist im teureren Paket.
  • Generisches Ergebnis: Weil alle dieselben Vorlagen nutzen, sehen viele Baukasten-Seiten am Ende austauschbar aus.

Über ein ganzes Jahr gerechnet - Monatsgebühr plus Domain plus deine Stunden - ist der Baukasten oft gar nicht so günstig, wie der Startpreis verspricht. Du sparst dir den Entwickler, aber nicht die Arbeit.

Option 3: WordPress selbst aufsetzen - die versteckte Dauerbaustelle

WordPress ist mächtig und gilt vielen als günstig, weil die Software selbst kostenlos ist. In der Praxis brauchst du aber ein Hosting-Paket, ein passendes Theme, mehrere Plugins, regelmäßige Updates und ein Auge auf Sicherheit. Was als “kostenlos” startet, wird zur Sammlung aus Hosting-Gebühr, Premium-Theme und gelegentlichem Ärger, wenn nach einem Update plötzlich etwas hakt. Für jemanden ohne Lust auf diese Dauerpflege ist WordPress selten die günstige Lösung - eher die zeitintensivste.

Option 4: KI baut die Seite aus deiner Beschreibung

Der neueste Weg dreht die Logik um. Statt selbst zu basteln oder eine Agentur zu briefen, beschreibst du dein Geschäft, und eine KI baut daraus die fertige Website. Du bist nicht der Bediener eines Werkzeugs und auch nicht der Auftraggeber mit Agenturrechnung - du sagst einfach, was du machst.

Genau so funktioniert Pongpress: Du schreibst per WhatsApp, was du anbietest - “Ich bin Friseurin in Augsburg, Damen und Herren, offen Dienstag bis Samstag” - und bekommst eine individuelle, mobile Website zurück. Kein Login, kein Drag-and-drop, kein Wochenende. Wie der Ablauf von der Nachricht zur fertigen Seite konkret aussieht, liest du im Ratgeber Website per WhatsApp erstellen.

Der entscheidende Punkt beim Thema günstig: Der Preis ist ein einziger Jahresbetrag, und Hosting ist enthalten. Es gibt keinen separaten Server, kein Premium-Theme, keine Pflegepauschale. Pongpress kostet 49 Euro im Jahr - inklusive Hosting und Änderungen per Chat.

Warum dieser Weg für kleine Betriebe oft der günstigste ist

  • Keine Lernkurve: Du kannst WhatsApp - das reicht. Deine Zeit bleibt im Geschäft, nicht im Baukasten.
  • Keine versteckten Posten: Ein Preis, alles drin. Kein Suchen nach dem Tarif, der das Nötige erst freischaltet.
  • Keine Wartung: Updates und Sicherheit laufen im Hintergrund.
  • Änderungen ohne Extra-Rechnung: Eine WhatsApp genügt, kein Agentur-Termin, keine Pflegegebühr.

So vergleichst du fair: nicht nur den Startpreis

Wenn du Angebote vergleichst, rechne immer auf ein ganzes Jahr und zähle alle vier Posten zusammen: Erstellung, Hosting, Pflege und deine eigene Zeit. Ein Monatspreis von wenigen Euro sieht günstig aus, bis du die Domain, die nötigen Zusatzfunktionen und dein verbrachtes Wochenende dazurechnest. Ein scheinbar höherer Jahrespreis mit allem drin ist oft die ehrlichere und am Ende günstigere Zahl.

Wenn du tiefer in die Unterschiede der automatischen Tools einsteigen willst, hilft dir der Vergleich KI-Website-Builder im Vergleich weiter - dort geht es darum, woran du einen guten Anbieter erkennst und worauf du gerade bei deutschsprachigen Betrieben achten solltest.

Was eine professionelle Website günstig oder teuer macht

Professionell wird eine Seite nicht durch einen hohen Preis, sondern durch ein paar Grundlagen: mobil optimiert, schnell, mit klaren Kontaktdaten, korrektem Impressum und einer verständlichen Struktur. Diese Dinge entscheiden, ob deine Seite seriös wirkt - egal ob Agentur, Baukasten oder KI dahintersteckt. Teuer wird es immer dann, wenn du für Arbeit zahlst, die du nicht brauchst, oder für Zeit, die besser in dein Geschäft fließt.

Pongpress startet gerade und ist aktuell in der Warteliste-Phase: 49 Euro im Jahr, Hosting inklusive, Änderungen per WhatsApp. Wenn du eine professionelle Website günstig erstellen lassen willst, ohne Agentur-Rechnung und ohne Bastel-Wochenende, trag dich auf der Startseite in die Warteliste ein - dann bist du dabei, sobald es losgeht.

Häufig gestellte Fragen

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen? +

Das hängt stark vom Weg ab. Eine Agentur kostet schnell mehrere tausend Euro plus laufende Pflege. Klassische Baukästen kosten meist einen monatlichen Beitrag plus deine eigene Arbeitszeit und Domain. Der günstigste Weg für einen kleinen Betrieb ist heute ein KI-gestützter Ansatz. Pongpress kostet 49 Euro im Jahr inklusive Hosting.

Kann man eine professionelle Website wirklich günstig erstellen lassen? +

Ja. Professionell bedeutet sauber, schnell und mobil optimiert - nicht teuer. Mit einem KI-Ansatz beschreibst du dein Geschäft, und die fertige Seite entsteht für dich. Der Besucher sieht nur das Ergebnis, nicht den Preis dahinter.

Warum ist eine Agentur so viel teurer? +

Eine Agentur arbeitet mit Stunden. Briefing, Entwurf, Korrekturschleifen und individuelle Programmierung kosten Zeit, und Zeit ist der größte Posten. Für große Betriebe mit Sonderwünschen lohnt sich das oft. Für einen kleinen Laden ist es meist überdimensioniert.

Sind günstige Baukästen nicht die billigste Lösung? +

Der Monatspreis wirkt niedrig, aber du zahlst zusätzlich mit deiner Zeit. Du baust selbst, lernst das Werkzeug, kümmerst dich um Layout und Mobilversion. Über ein Jahr gerechnet ist ein Baukasten plus Domain oft nicht günstiger als ein All-inclusive-Jahrespreis.

Sind bei 49 Euro im Jahr versteckte Kosten dabei? +

Nein. Bei Pongpress sind Hosting und Änderungen per Chat im Jahrespreis enthalten. Du mietest keinen Server, kaufst kein Premium-Theme und zahlst keine Pflegepauschale extra.

Was passiert, wenn ich später etwas ändern will? +

Bei Pongpress schickst du die Änderung einfach per WhatsApp - neue Öffnungszeiten, ein Sommerangebot, ein anderer Text. Es gibt keine Änderungsgebühr und kein Warten auf einen Agentur-Termin.